Constantius II., der letzte verbliebene Sohn Konstantins des Großen, ernannte nun seinen Cousin Constantius Gallus zum Caesar des Ostens und verheiratete ihn mit seiner Schwester Constantina. Große Herausforderungen für ... Konstantin Yuganov / Adobe Stock Corona verändert weiterhin den Alltag, und der erneute Lockdown stellt auch und vor allem die Familien vor enorme Herausforderungen und schränkt ... sehr eingeschränkt. [2] Störend ist allerdings das Fehlen des Nachweises der Quelle (Eutrop) auf S. 84: „‚Viele Gesetze erließ er‘, so lesen wir, ‚manche waren gut und gerecht, die meisten aber überflüssig, einige allzu streng.‘“ Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Nicholas J. Baker-Brian, Shaun Tougher (Hrsg. Konstantin der Große begründete eine neue Dynastie und verlegte den Regierungssitz von Rom in den Osten, nach Konstantinopel. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große (altgriechisch Κωνσταντῖνος ὁ Μέγας) oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser. zur Welt, später folgten Constantius II., Constantina, Constans und Helena, die nach ihrer Großmutter benannt wurde. Konstantin der Grosse: Kaiser, Mörder, HeiliGer 3 KUrZChArAKteristiK Konstantin der Große († 22. Faustina geheiratet, die ihm nach seinem Tod endlich ein Kind schenkte, auch wenn es nur eine Tochter war: Constantia heiratete später den Kaiser Gratian und verband so die konstantinische mit der valentinianischen Dynastie. Mai 337) gehört zu den schillerndsten Gestalten der frühen Kirche. Ein entfernter Verwandter Julians, Procopius, konnte 365 die allgemeine Wertschätzung für die konstantinische Kaiserdynastie noch einmal ausnutzen, um sich zum Kaiser ausrufen zu lassen. Jeder der Kaiser konnte innerhalb seines Gebietes relativ autonom agieren; Gesetze wurden im Namen aller Kaiser erlassen. Bis 324 dauerte der Kampf um die Alleinherrschaft. Im Osten kam es immer wieder zu Kriegen mit den Sassaniden unter Schapur II., die von Constantius II. Gegen die Inflation versuchte er mit einem – wohl gescheiterten – Höchstpreisedikt vorzugehen. Compre o livro Konstantin der Grosse und seine Zeit na Amazon.com.br: confira as ofertas para livros em inglês e importados Gleichzeitig verheiratete Konstantin seine Tochter Constantina mit Hannibalianus. mit Fausta, der Tochter des Kaisers Maximian verlobt, hatte aber einen Sohn mit seiner Konkubine Minervina. Konstantin der Große hat als Kaiser den Vorsitz des Konzils, obwohl er weder geistlicher noch nicht einmal Christ ist. gilt als der erste christliche Kaiser. der Ansicht an, die Dabei schließt sich die Verf. "In diesem Zeichen wirst Du siegen", soll Christus dem Konstantin in einer Vision vor der berühmten Schlacht an der Milvischen Brücke prophezeit haben. Die Ursachen dafür sind heute schwer zu rekonstruieren, antike Quellen berichten von einem Eifersuchtsdrama, es könnte aber auch um machtpolitische Streitigkeiten gegangen sein. In einer Militärreform erhöhte er die Anzahl der Legionen, deren Mannschaftsstärke aber gleichzeitig reduziert wurde. Zum einen, da sich der Autor so der komplexen dynastischen Geschichte der konstantinischen Familie annehmen kann, zum anderen, weil er das Monstrum der Forschung gleich mal links liegen zu lassen und sich ganz auf die Quellen zu konzentrieren vermag. [1] An … Kurz vor seinem Tod ließ sich Konstantin selber taufen und trat somit zum Christentum über. Constantius trennte sich von Helena, als er – wahrscheinlich im Jahr 289[2] – Theodora heiratete, die Stieftochter[3] des Kaisers Maximian. der Petersdom errichtet. Als sein Vater starb, wurde er 306 von seinen Truppen zum römischen Kaiser ausgerufen. Wegen Thronstreitigkeiten brach das Reich um 260 in einen Ost- und Westteil auseinander. 08 Constantin-Monument 2.jpg 3.264 × 2.448; 2,32 MB Er trat am Ende seines Lebens zum Christentum über. Chr.) Ihr Vater jedoch gehörte gemeinsam mit Hannibalianus, Dalmatius und weiteren zu den Opfern der Morde. Mit seinem Tod bei einem Feldzug gegen die Perser 363 erlosch die direkte männliche Linie der konstantinischen Dynastie. 353 heiratete Constantius die Offizierstochter Eusebia, nachdem seine erste Frau kurz zuvor verstorben war. Konstantin der Große ist in die Geschichte eingegangen als der erste christliche Herrscher. Voraussetzungen und geistige Grundlage der Religionspolitik Konstantins des Großen, Darmstadt 2006; Hermann-Otto, Elisabeth, Konstantin der Große, Darmstadt 2007. Doch der kluge Stratege und weitsichtige Politiker hat sich erst am Ende seines Lebens offen zum christlichen Glauben bekannt. Er reformierte nicht nur das Provinzsystem (Verkleinerung der Provinzen und Einführung von Diözesen), sondern trennte auch die zivile Verwaltung streng von der militärischen. Seit 324, als Konstantin einen langwierigen Bürgerkrieg endgültig für sich entscheiden konnte und Alleinherrscher wurde, herrschten die Angehörigen der konstantinischen Dynastie weitgehend unangefochten über das Reich. Diese Verbindung war wahrscheinlich politisch motiviert, jedenfalls wurde Constantius bei Einführung der Tetrarchie 293 zum Caesar (Mit- bzw. Er wurde Kaiser des Westreiches, bis er schließlich die Alleinherrschaft über das gesamte Imperium Romanum erlangte. Ab 324 regierte er als Alleinherrscher. Bis heute vermag er aufgrund der vielen Widersprüche und legenden, die sich um seine Person ranken, zu faszinieren. Man nennt dies auch die Konstantinische Wende. Konstantin verständigte sich mit Licinius, der von nun an den Osten regierte, während Konstantin im Westen des Römischen Reiches herrschte. Vor 307 war er mit Minervina, die 305 seinen ersten Sohn Crispus gebar, verheiratet oder zumindest liiert. Im dritten Jahrhundert war das Heer zum entscheidenden Machtfaktor im Römischen Reich geworden. Aufgrund der … wurde. Es war offensichtlich, dass die Morde den Herrschaftsanspruch der Konstantinssöhne zementierten, und schon bald wurden diese – vor allem Constantius II. Nachdem Constantius 353 Magnentius endgültig besiegt hatte, musste er aber feststellen, dass Gallus’ Herrschaft im Osten nicht zu seiner Zufriedenheit verlaufen war: Er hatte die Bürger seiner Residenzstadt Antiochia gegen sich aufgebracht und stand im Verdacht, gegen Constantius zu intrigieren. Konstantin der Große (306-337 n. Nach dem Tod Gallas heiratete Julius Constantius eine Frau namens Basilina, mit der er den späteren Kaiser Julian (* 331) zeugte. Das änderte sich schlagartig mit dem Jahr 306. Schon 286 hatte Diokletian seinen Freund Maximian zum zweiten Augustus ernannt und das Reich in zwei Hälften geteilt: Maximian regierte im Westen, Diokletian im Osten, bis 293 die beiden Caesares Constantius Chlorus und Galerius hinzukamen. marschierte in Italien, dem Reichsteil des Constans, ein und wurde getötet. Er war der Sohn des Kaisers Constantius Chlorus (der Blasse) [7] und stammte aus dessen unehelicher Beziehung mit Helena, einer Stallmagd aus Bithynien. So wird das Datum der Geburt Christi auf den 25. Constantin ließ über dem Grab des Apostels Petrus eine erste Basilika errichten. Dezember gelegt, dem Tag des heidnischen Gottes Sol invictus, dessen Anhänger Konstantin der Große ist. Von den konstantinischen Kaisern gingen aber auch weitere wichtige Reformen aus: So verlagerte Konstantin die Hauptstadt in den Osten des Reiches, nach Konstantinopel. In der nachfolgenden mehr oder weniger friedlichen Phase gebar Fausta ihrem Mann gleich fünf Kinder: Zuerst kam 316 Konstantin II. In diesem System sollten jeweils vier Kaiser regieren, zwei davon als Augusti, d. h. Oberkaiser, zwei als Caesares, als Unterkaiser. Licinius und dessen Sohn Licinianus, ein Sohn von Konstantins Halbschwester Constantia, wurden anschließend hingerichtet. Konstantin der Große (272-337), so will es die Legende, verhalf nach seiner wundersamen Bekehrung dem Christentum zum Sieg im Römischen Reich. Bei der Annahme der Augustuswürde missachtete dieser die tetrarchische Nachfolgeregelung, nach der eigentlich Severus zum Nachfolger des Constantius designiert war, und riskierte damit den Ausbruch eines Bürgerkriegs. Konstantin der Große († 22. Er machte die Stadt Byzanz im Osten des Reiches zur neuen Hauptstadt und nannte sie nach sich: Konstantinopel. 355 wurde dieser Vorschlag umgesetzt, Julian bekam als Residenzstadt Lutetia (Paris) zugewiesen und wurde mit Constantius’ Schwester Helena verheiratet. Die Propaganda wurde auch später noch von einigen Quellen aufgenommen, die Verwandtschaftsverhältnisse dort aber jeweils anders dargestellt. Um das Bündnis zu festigen, heiratete Licinius Constantia, die Halbschwester Konstantins. Damit gründete er die konstantinische Dynastie. Konstantin der Große war ein Kaiser im Alten Rom. Vor allem Konstantins Söhne mussten sich mit erheblichen kirchenpolitischen Problemen auseinandersetzen (vgl. Diese Zeit der Reichskrise des 3. Auch Constantius II. In der ersten Hälfte des Buches stellt nun Manfred Clauss zuerst das Leben und Wirken von Konstantin vor, von seiner Jugend, über seine Erhebung zum Kaiser 306 in York im System der Tetrarchie, seinen Kampf um den Westen gegen Maxentius 312 vor Rom, den Kampf um das gesammte römische Reich 324 gegen Licinius bis zu seinem geplanten Persienfeldzug, der durch seinen Tod 337 durchkreuzt … Flavius Valerius Constantinus , bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser. Noch im selben Jahr erließen die beiden Kaiser das Toleranzedikt von Mailand, in dem die freie Ausübung aller Religionen im Reich gestattet wurde. Konstantin war der Sohn von Constantius Chlorus, der unter Diokletian Unterkaiser im Westen gewesen war. Mit Außenpolitik beschäftigte sich Konstantin ebenso, wie mit der Verwaltung des Reiches, militärischen Reformen, Steuer- und Währungspolitik sowie Gesetzesreformen. Konstantins Aufstieg zur Macht vollzog sich im Rahmen der Auflösung der römischen Tetrarchie , die Kaiser Diokletian errichtet hatte. ... Klaus Rosen: "Konstantin der Große". Jahrhunderts war durch eine hohe politische Instabilität gekennzeichnet: Oft gab es mehrere Kaiser, die sich gegenseitig bekämpften, kaum einer der Kaiser in dieser Zeit starb eines natürlichen Todes – 235–285 gab es insgesamt 70 Kaiser. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion. Der Begründer der konstantinischen Dynastie war Constantius I. Er lebte seit etwa 270 mit Helena zusammen, die er aufgrund ihrer niedrigen Herkunft aber wahrscheinlich nicht heiratete. Auf Constantin den Großen geht auch der Petersdom in Rom zurück. Diokletians Reformen führte Konstantin weiter und stabilisierte sie. Konstantin der Grosse von Alexander Demandt; Josef Engemann und eine große Auswahl ähnlicher Bücher, Kunst und Sammlerstücke erhältlich auf ZVAB.com. Diokletian führte außerdem ein neues Steuersystem ein (Capitatio-Iugatio), das während der ganzen Spätantike seine Geltung behielt. Die Stadt Rom verlor somit an Bedeutung. Kurz vor seinem Tod hatte Constantius II. Die Soldaten setzten Kaiser ganz nach ihrem Wunsche ein. Mai 337 starb, kam alles anders: Einige römische Militärs ermordeten in einer Säuberungsaktion fast alle männlichen Verwandten Konstantins – außer dessen Söhnen. Helena, die Mutter Konstantins, wird gar als „Stallwirtin“ bezeichnet; sie war in jedem Fall von sehr niedriger Herkunft.[6]. Konstantin verlegte seinen Regierungssitz nach Konstantinopel, also in den Osten des Reiches. Wer war er wirklich? Dann setzte sich Konstantin durch und regierte von nun an allein. 324 kam es noch einmal zum Bürgerkrieg zwischen Konstantin und Licinius, aus dem Konstantin als Sieger hervorging. Die Verfolgungen wurden eingestellt. Die wichtigste Veränderung war die von Konstantin dem Großen eingeleitete konstantinische Wende hin zum Christentum, die Julian später zu revidieren versuchte. An der Donau mussten zudem die Goten abgewehrt werden, am Rhein vor allem Alamannen und Franken, wobei sich Julian besonders hervortat. [10] Zehn Jahre später fiel Constans, der sich im Heer unbeliebt gemacht hatte, dem Usurpator Magnentius zum Opfer, der sich in Gallien erhob. Auch Julian und Constantius Gallus, die Söhne des Julius Constantius, überlebten – vielleicht, weil sie zu jung waren, um eine ernsthafte Gefahr darzustellen. Konstantin förderte in der Folgezeit vor allem das Christentum und ließ sich am Ende seines Lebens sogar taufen (vgl. konstantinische Wende). Im Laufe des 3. Karen Piepenbrink: Konstantin der Große und seine Zeit 177 gut informierend besprochen. Die Stadt hieß vorher Byzanz, heute ist es Istanbul. Die Zeit der konstantinischen Dynastie ist durch einen tiefgreifenden Wandel innerhalb des Römischen Reiches gekennzeichnet. Das Paar hatte einen Sohn, Konstantin. Seit 324, als Konstantin einen langwierigen Bürgerkrieg endgültig für sich entscheiden konnte und Alleinherrscher wurde, herrschten die Angehörigen der konstantinischen Dynastie weitgehend unangefochten über das Reich. Eusebia empfahl ihm, seinen Neffen Julian als neuen Caesar in Gallien einzusetzen. Kaiser Galerius hatte erkannt, dass die Repressalien gegen die Christen die neue Religion nicht an der weiteren Ausbreitung hindern konnten. So konnte er sich im Westen mit Magnentius auseinandersetzen, ohne die Ostgrenze ungedeckt zu lassen. 30.11.2015 01:45 Uhr Kaiser, Mörder, Heiliger - Konstantin der Große Film von Volker Schmidt-Sondermann, Moritz Enders | phoenix Als konstantinische Dynastie wird die von Constantius I. Chlorus und dessen Sohn Konstantin begründete Dynastie römischer Kaiser bezeichnet. die freie Ausübung ihrer Religion zugesichert. Im Jahr 270 gelang es Kaiser Aurelian das Römische Reich wied… Die politische Instabilität der Reichskrise, in der die ständigen Usurpationen zu einer Lähmung des gesamten Reiches führten, bekämpfte Diokletian 293 mit der Einführung der Tetrarchie. Konstantin wurde 306 nach dem Tod seines Vaters vom Heer in Britannien zum Kaiser ausgerufen und von Galerius, dem Augustus des Ostens, als Caesar des Westens anerkannt; 307 von Maximianus, dem ehemaligen Mitkaiser des Diocletians, mit der Tochter Fausta verheiratet und ebenfalls als Augustus anerkannt. Konstantin war der Sohn von Constantius Chlorus, der unter Diokletian Unterkaiser im Westen gewesen war. Im XII. Als Konstantin jedoch am 22. Sowohl die Ehe zwischen Constantius und Eusebia als auch die zwischen Helena und Julian blieb kinderlos oder zumindest ohne überlebende Kinder. Konstantin der Große | Versandkostenfrei bei Sankt Michaelsbund kaufen! Das Christentum erhielt eine gleichberechtigte Stelle neben den anderen religiösen Kulten. Zu der innenpolitischen Krise kamen Bedrohungen von außen: die Gefahr durch die Germanen nahm bedrohliche Formen an, im Osten erstarkte das neupersische Reich der Sassaniden. Nach Konstantins Tod an Pfingsten 337 traten seine drei Söhne die Nachfolge an. Gegen Magnentius wiederum erhob sich kurz darauf Nepotianus, der Sohn von Konstantins Halbschwester Eutropia, der ebenfalls zur konstantinischen Dynastie zu zählen ist. Der ältere Konstantin II. Als konstantinische Dynastie wird die von Constantius I. Chlorus und dessen Sohn Konstantin begründete Dynastie römischer Kaiser bezeichnet. Dieser ließ ihn 354 hinrichten, nachdem kurz zuvor Constantina verstorben war. Dann setzte sich Konstantin durch und regierte von nun an allein. [8] Kurze Zeit nach seiner Geburt trennte sich sein Vater von ihr und heiratete Theodora, die Stieftochter seines Mitregenten Maximian, [9] welcher Augustus des Westens war. sei daher kein legitimer Kaiser. Die Herkunft Constantius’ I. ist unbekannt, schon über seine Eltern wissen wir nichts. Nachdem seine Frau Helena im Winter 360 gestorben war, heiratete Julian nicht mehr. 4 Konstantin der Große 4.1 Das Leben des Konstantin des Großen „Konstantin auch Konstantin der Große lateinisch Flavius Valerius Constantinus. Konstantin I. und Licinius formulierten im Mailänder Toleranzedikt von 313 deutlicher die Religionsfreiheit, ohne dabei aber das Christentum als Staatsreligi… Aus der Ehe zwischen Constantius und Theodora gingen sechs Kinder hervor: die drei Jungen Julius Constantius, Flavius Dalmatius und Flavius Hannibalianus sowie die Töchter Constantia, Anastasia und Eutropia. Unter Konstantin wurde das Christentum zunächst geduldet. Spätestens seit Konstantin beriefen sich die konstantinischen Kaiser auf eine angebliche Abstammung von Claudius Gothicus, einem Soldatenkaiser, der für seine Siege gegen die Germanen berühmt war. Die folgenden Jahre waren von heftigen Machtkämpfen zwischen Konstantin und seinen Konkurrenten um den Kaiserthron bestimmt, bis der Bürgerkrieg mit Konstantins Sieg gegen den Usurpator Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 vorerst beendet wurde. Konstantin ernannte seine vier Söhne Crispus, Konstantin, Constantius und Constans noch im Kindesalter zu Caesares. Vermutlich wollte Konstantin damit klarmachen, dass Dalmatius und Hannibalianus auch nach seinem Tod an der Herrschaft beteiligt werden sollten. Konstantin der Große, auch als Konstantin I. bezeichneter römischer Kaiser (306-337), seit 334 Alleinherrscher.Konstantin, sein eigentlicher Name war Flavius Valerius Constantinus, lebte von 270/288 bis 337 und war der Sohn des Constantius Chlorus, der 293 zum Caesar ernannt wurde.. Aufstieg zum Kaiser. 1200 Jahre später wurde an Stelle der Constantinischen Basilika unter Papst Julius II. Konstantin II., Constantius II. Die Grenzen wurden gesichert, darunter auch die an Rhein und Donau. Jahrhundert in eine Krisenzeit geraten (Reichskrise des 3. So erholte sich die inzwischen stark dezimierte konstantinische Dynastie nicht mehr. Jahrhunderts), in der der Druck auf die Grenzen unentwegt zunahm. Bei Constantius’ Tod 306 im britannischen Eburacum riefen die Soldaten dessen Sohn Konstantin zum Kaiser aus. Auch Anastasia, seine andere Halbschwester, nutzte er für seine Heiratspolitik, als er sie 313 oder 314 mit Bassianus verheiratete, der kurzzeitig sein Caesar war. und Constans. [1] Gleichzeitig stellten sich außenpolitische Probleme ein: Während sich die schon vorher bestehende Bedrohung durch die Germanen an Rhein und Donau noch verschärfte, entstand im Osten seit 224 eine neue Gefahr durch die persischen Sassaniden. Ab 324 regierte er als Alleinherrscher. 326 kam es in Konstantins Familie zu einer Tragödie: Konstantin ließ nacheinander zuerst seinen Sohn Crispus, dann seine Frau Fausta töten. ): Diese Seite wurde zuletzt am 17. Sie reichte von der Erhebung Constantius I. zum Unterkaiser im Jahr 293 bis zum Tod Kaiser Julians im Jahr 363. Römisch-Persische Kriege). Das Imperium Romanum war im 3. noch relativ erfolgreich abgewehrt wurden, während Julian schließlich auf einem katastrophal verlaufenden Feldzug im Sassanidenreich fiel (vgl. Medien in der Kategorie „Constantinus I Magnus“ Folgende 33 Dateien sind in dieser Kategorie, von 33 insgesamt. Konstantin der Grosse von Alexander Demandt; Josef Engemann und eine große Auswahl ähnlicher Bücher, Kunst und Sammlerstücke erhältlich auf ZVAB.com. In diesem Konflikt polemisierte Julian gegen Konstantin, Constantius’ Vater, und bezeichnete ihn als Bastard – ein Rückgriff auf den schon lange schwelenden Konflikt zwischen dem Helena- und dem Theodora-Zweig der Familie. [5] Die moderne Forschung konnte mittlerweile nachweisen, dass es sich um eine Propagandalüge handelte, die wohl die niedrige Herkunft der Dynastie verschleiern sollte. Konstantins Halbbruder Flavius Dalmatius zeugte ebenfalls zwei Söhne, Dalmatius und Hannibalianus. Die Dynastie, die von diesem Zeitpunkt an über das gesamte Römische Reich herrschte, vergrößerte sich derweil auch durch die Familien von Konstantins Halbbrüdern: Julius Constantius heiratete Galla und zeugte drei Kinder – Constantius Gallus (* 325/326) und einen weiteren namentlich nicht bekannten Sohn sowie ein Mädchen, das später die erste Frau Constantius’ II. Magnentius schlug den Aufstand des Nepotianus in Rom jedoch schon bald nieder und ließ ihn hinrichten, seine Mutter wurde im Verlauf von Proskriptionen ermordet. Die Tetrarchen, die untereinander nicht verwandt waren, versuchten durch Heirat und Verschwägerung einen erhöhten Zusammenhalt zu gewährleisten, was sich aber schon Anfang des 4. Bis heute gibt dieser Kaiser rätsel auf. und Constans nahmen den Titel Augustus an und teilten das Reich unter sich auf.[8]. Jeder Bürger des Reiches durfte die Religion ausüben, zu der er sich bekannte. Über die Nachkommenschaft des dritten Halbbruders, Flavius Hannibalianus, ist nichts bekannt, vielleicht verstarb er schon früh. Vor allem wegen dieser Reformen, die zu einer stärkeren Bürokratisierung und Zentralisierung des Römischen Reiches führten, setzt man mit dem Regierungsantritt Diokletians heute allgemein den Epochenübergang vom Prinzipat zur Spätantike an.